Episode 3: Mindset & Mode
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie unser Selbstbild die Art beeinflusst, wie wir uns kleiden. Über die kritische Sichtweise auf den eigenen Körper und den ständigen Gedanken, etwas kaschieren oder verstecken zu müssen. Wie Kleidung oft ein Spiegel unserer inneren Bewertung ist und wie ein Wandel im Kopf auch einen Wandel im Außen bedeutet.
Wir sprechen über Glaubenssätze, innere Grenzen und die Frage, was sich verändert, wenn wir lernen, freundlicher auf uns selbst zu blicken.
Eine Einladung, den eigenen Stil nicht länger gegen sich, sondern für sich arbeiten zu lassen.
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Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:02: Und das ist so schwierig, so ein Trugschluss.
00:00:05: Wer hat dann bestimmt, dass man in einer kleineren Größe besser aussieht?
00:00:10: Vielleicht
00:00:10: kann man sogar sagen, dass umso weniger man etwas aus sich macht, umso negativer ist man mit sich selbst.
00:00:19: und das hat sich bei vielen Menschen extrem manifestiert.
00:00:26: Diese Mauer, die du eben beschrieben
00:00:28: hast.
00:00:30: Die wird ja von selbst mit solchen Aussagen hochgezogen und ganz viel begleitet dann auch dabei.
00:00:35: Und das ist dann schade!
00:00:36: Das ist ein bisschen was wieder zu sehen.
00:00:38: Ja... Dafür machen wir das hier.
00:00:40: Genau!
00:00:46: Herzlich willkommen bei unserer neuen Folge.
00:00:48: Hallo
00:00:49: In der heutigen Folge wollen wir über den Zusammenhang zwischen Mode- und Mindset sprechen Denn Stil beginnt im Kopf.
00:00:57: Ja, denn kleiden kann nur Ausdruck der Persönlichkeit sein, wenn das Mindset stimmt.
00:01:03: Und hier geht es heute um Selbstliebe, Mut, Neugier und auch die Bereitschaft sich zu
00:01:08: zeigen.".
00:01:10: Ja!
00:01:11: Das ist nämlich totale Kopfsache.
00:01:12: Was haben wir in der Regel im Kopf?
00:01:14: Nämlich unsere sehr negative Sichtweise auf uns selbst.
00:01:19: Wir kennen es alle.
00:01:20: Wir schauen dir den Spiegel und sehen zuerst was eben nicht Perfektes.
00:01:25: Ein Spiegl.
00:01:26: Wir sehen die Unreinheit und gucken ob sie noch abgedeckt ist oder nicht.
00:01:30: wenn wir an einem Schaufenster beispielsweise vorbeilaufen und ja, das spiegelt.
00:01:37: Und schauen direkt ist unser Röllchen um die Hüfte rum noch kaschiert?
00:01:41: Wir gucken alle auf unsere Augenschatten.
00:01:44: Das sind...das ist das was wir sehen und nicht unsere Augen!
00:01:47: Und wir sehen auch eher unsere Falten anstatt unserer Lächeln und auch eher unsre Asymetrie statt unserer Einzigeartigkeit.
00:01:56: Ja, wir haben immer das negative im Blick haben immer wieder in den Gedanken, was uns an uns stört und das hängt einfach unsere Ausstrahlung.
00:02:08: Ja, das stimmt auf jeden Fall und wenn ich so darüber nachdenke ist es wirklich so dass das negative immer präsenter ist als das positive.
00:02:20: und da können wir glaube ich alle noch ein bisschen daran arbeiten und ich erlebe das ja auch oft.
00:02:29: Menschen die sich scheinbar mit dem Negativen angefreundet haben.
00:02:35: Sie sind nicht offen für was Neues und ja, die sagen dann immer das bin ich schon immer so gemacht brauche ich nicht wofür auch mache ich mir nichts draus.
00:02:49: wenn sie sich damit wohlfühlen ist dass fein obwohl ich glaube kein mensch fühlt sich mit dauerhaft negativen Gedanken wohl aber wenn man da mal genauer hin hört dann sind die ja meist alles andere als glücklich mit sich.
00:03:06: Vielleicht kann man sogar sagen, dass umso weniger man etwas aus sich macht und so negativer ist man mit sich selbst und das hat sich bei vielen Menschen extrem manifestiert.
00:03:24: Es gibt natürlich total unterschiedlichen Menschengruppen aber vielleicht zumindest würde ich sagen... dass man sich mehr versteckt hält, umso kritischer man mit sich selbst ist.
00:03:36: Weil mir fällt es auf das bei Beratung oder stelle ich ganz häufig die Frage was man an sich nicht mag.
00:03:46: und den meisten fällt Atock eine Riesenladung ein also tausend Dinge Und sie halten einen gedanklich einfach immer beim Kaschieren normal.
00:03:57: Bei mir in den Beratungen kommt natürlich ganz häufige Frage, wie kaschier ich das?
00:04:01: Wie kaschiere ich das und wie mache ich es?
00:04:03: Gedanklich ist man immer mit diesem Negativ, mit dem Kaschieren beschäftigt.
00:04:07: Dabei ist die Frage was mag ich an mir viel wichtiger.
00:04:16: Die stelle ich meinen Kunden auch aber da merke ich natürlich dass sie erst mal ins Krübeln kommen.
00:04:22: fällt es einem ad hoc nicht so leicht, Dinge zu finden.
00:04:27: Dabei wäre das die viel wichtigere Frage was mag ich an mir?
00:04:32: Weil genau diese frage brauche ich um den fokus zu versetzen weg von dem negativen hin zum positiven.
00:04:39: und also diese frager was mag Ich an mir und was?
00:04:42: davon möchte ich zeigen?
00:04:44: denn wenn ich das schaffe den blick dorthin zu lenken in den vordergrund zu stellen dann fällt der Rest doch ganz automatisch in den Hintergrund.
00:04:53: Und dann braucht man gar nichts zu tun, also ganz ohne unser Zutun brauchen wir uns da gar nicht die Frage zu stellen wie kaschlich was und sind gedanklich nicht so am negativen dran?
00:05:09: Wir alle haben uns gelernt zu vergleichen aber wie genial wäre es wenn wir alle anfangen würden uns anzunehmen so wie wir sind.
00:05:17: Das hört sich zwar total einfach gesagt an und ich weiß, dass es das gar nicht ist.
00:05:22: Weil das ist wirklich echtes Training!
00:05:25: Und vielleicht magst du... Du, der da draußen das Gratis zuhört und zuhört, ähm ... Vielleicht magst gerade gar nichts an dir.
00:05:34: Aber vielleicht ist es nur eine ganze Kleinigkeit, aber das ist ein Anfang und diesen Anfang muss man auch einfach mal nehmen.
00:05:41: Auch das ist was Positives.
00:05:43: Weil Schönheit beginnt da wo Selbstkritik aufhört und die Neugier auf sich selbst anfängt.
00:05:49: halt unser Spiegelbild.
00:05:50: Das bleibt immer unser Spiegelbild, aber wir können lernen es anders anzuschauen.
00:05:56: Ja also es ist halt negatives Mindset.
00:06:00: so viel einfacher geworden, sage ich mal als sich einfach mal anzuschauen und zu sagen wow Eigentlich
00:06:08: sehe ich so toll aus.
00:06:10: Und ich habe so viel Tolles an mir das
00:06:14: Ja Gut
00:06:16: Ich sag mal so auf mich selbst bezogen hat dass auch lange gedauert da bin ich auch ehrlich
00:06:21: Klar.
00:06:21: also jeder macht ja so sein eigenen Prozess durch.
00:06:23: Also das ist ein ganz typisches Beispiel auch was ich ja immer wieder erlebe gerade wenn ich mit Kunden mal gezielt bestimmte Dinge einkaufen möchte, um ihre Garderobe vielseitiger zu gestalten als Beispiel.
00:06:42: Dieses Etikett, diese Zahl dieser Buchstabe der da drin steht das macht was!
00:06:48: im Kopf mit einem.
00:06:50: Und das muss man sich mal bewusst machen und sich davon befreien, weil es ist doch eigentlich total egal was da draufsteht.
00:06:57: Das ist ja das was nur wir sehen und nicht die anderen.
00:07:01: aber oft erlebe ich dass dann die kleinere Größe genommen wird.
00:07:09: Weil man einfach so happy ist da dann rein zu passen.
00:07:13: Dabei fällt die Nummer größer viel schöner.
00:07:19: Und das ist so schwierig, so ein Trugschluss.
00:07:22: Wer hat denn bestimmt, dass man in einer kleineren Größe besser aussieht?
00:07:28: Nur weil da eine kleinere Zahl drin steht!
00:07:30: Wer hat überhaupt bestimmt das möglichst schlank aussehen schön bedeutet?
00:07:35: Das Typische.
00:07:36: wer hat gesagt, dass mal nur zu jenem oder diesen das und jenes tragen soll.
00:07:42: Die Gedanken die der einen oder andere von euch Ich bin nicht der Typ dafür, das zu tragen.
00:07:48: Ich bin so alt dafür!
00:07:49: Ich bin zu dick oder zu klein... All das sind ja Mindset-Krinsen die du dir selbst verinnerlicht hast.
00:07:57: Lustig, da fällt mir gerade eine Geschichte ein.
00:07:59: Die habe ich tatsächlich am Freitag erlebt im Laden.
00:08:04: Passend zu dem Thema und zwar war eine Kundin da, die, ich würde mal sagen, die war vielleicht auch so Mitte vierzig.
00:08:20: Ich habe sie erst mal schauen lassen.
00:08:21: Sie wollte sich erst einmal umgucken, war neu bei mir im Laden und sie hat dann Teile rausgeholt.
00:08:27: Er hat gesagt ach das ist so schön aber das kann ich alles nicht tragen.
00:08:31: Und da habe ich gesagt natürlich können sie das tragen also auf jeden Fall nein Also meine Hüfte ist viel zu breit dafür.
00:08:39: Dann haben sie vielleicht nicht meine Größe dar.
00:08:42: und dann habe ich sie erstmal gefragt ja was glauben sie denn was sie für eine Größe überhaupt brauchen?
00:08:49: Naja, also mindestens zweiundvierzig.
00:08:51: Und dann habe ich gesagt, nein, das ist nicht wahr!
00:08:55: Also Sie hat sich selbst ganz anders wahrgenommen und dann auch immer... Also ich kann das nicht mehr anziehen.
00:09:02: Ich bin ja schon Sohn so alt und ich kann es nicht mehr tragen.
00:09:09: Also ich hab hier auch zwei Kinder und ich können alles nicht mehr tragen.
00:09:15: Auf jeden Fall, gerade sie tragen.
00:09:17: Es wird ihnen so gut stehen!
00:09:19: Sie sind so eine hübsche Frau und die sagen, nee ich bin noch nicht hübsch, der sagt doch, sind sie?
00:09:27: Die haben tolle Augen,
00:09:30: sie haben eine tolle Ausstrahlung, eine tole Figur... Und sie hat immer wieder gesagt wo sehen sie das denn?
00:09:37: Wo sehen sie es denn?
00:09:38: Dann sag ich ne, schauen wir sich mal an, sie sehen so toll aus.
00:09:44: Dann habe ich ihr auch erzählt, dass wir darüber sprechen in unserem Podcast.
00:09:47: Die hat gleich gesagt, da bin ich so gespannt.
00:09:49: und dann irgendwann hat sie gesagt ja also Sie würde eigentlich doch gerne mal ein bisschen was ausprobieren.
00:09:56: Und das war für mich so ein krasses Erlebnis, weil ich gedacht hab Wahnsinn wie sie sich wahrgenommen hat ganz anders, als ich sie gesehen habe.
00:10:05: Diese
00:10:06: negative Sichtweise auf dich selbst?
00:10:07: Total!
00:10:08: Und
00:10:09: es ist mir gerade eingefallen passend zu dem Thema aber es ist ja auch oft so Aussagen im Laden.
00:10:16: Ach das brauche ich alles nicht da mache ich mir überhaupt nichts draus.
00:10:20: und sind wir ehrlich Wir machen uns alle was daraus.
00:10:26: Das ist ja nur ein eigenem Mauer die man sich hochzieht einen eigenen Selbstschutz um manchmal auch nicht hinzugucken Man lässt einfach nichts Neues zu, man hat sich damit abgefunden das schon immer so zu machen und immer diesen Mindset zu folgen.
00:10:46: Wir wissen alle dass es eigentlich
00:10:48: gewonnen ist.
00:10:49: Ja, die Erlaubnis sich einfach nicht zu geben.
00:10:52: Weil in dem Moment wo sie solche Aussagen ja treffen bei deiner Kundin eben von der du gesprochen hast da war es froh dass sie nachher eigentlich diesen Switch hinbekommen hat und gesagt hat auch eigentlich möchte ich ja doch ganz gern was ausprobieren.
00:11:06: aber diese Mauer die du eben beschrieben hast die wird ja von selbst mit solchen Aussagen hochgezogen und ganz viele bleiben dann auch dabei und das ist dann schade.
00:11:16: das ist so das was wir dann so sehen.
00:11:19: Dafür machen wir das ja hier.
00:11:20: Genau!
00:11:21: Unsere Kleidung ist einfach ein Spiegel unserer inneren Bewertungen, also wenn wir uns selbst kritisch sehen greifen wir nicht selten zu Outfits die verstecken anstatt zu zeigen oder uns absichern als irgendwie wirklich was auszudrücken so Persönlichkeit auszutrüppen.
00:11:39: und wir passen uns mehr an statt uns zu stärken Und nicht weil wir kein Stil haben, sondern einfach ... Weil wir uns nicht erlauben gesehen zu werden.
00:11:51: Zu Kleidung ist dann eher Schutzschild und Outfit sind weniger Ausdruck einfach, sondern mehr Rüstung.
00:11:59: Sie schützt vor Blicken, vor Bewertungen, vor den Gefühlen genug zu sein.
00:12:05: Aber ganz ehrlich das ist ja auch okay!
00:12:08: Ich zeige ihr jetzt auch nicht mit... den Finger auf irgendjemanden oder will jetzt jemand damit angreifen.
00:12:13: Sondern es ist völlig okay, Kleidung als Schutzschild in dem Moment auch zu sehen und anzunehmen.
00:12:22: Es zeigt einfach nur wo du gerade stehst.
00:12:26: Weil ein neues Outfit halt unsere Selbstsicht nicht sondern nur ein neuer Blick auf uns selbst und das ist dann halt auch mal ein bisschen Arbeit sich dem bewusst werden und sich da mal ein paar Gedanken drüber zu machen.
00:12:42: Weil dein Stil verändert sich nicht, wenn du abnimmst oder erfolgreicher oder mutiger wirst sondern Wenn du aufhörst dich selbst abzuwerten.
00:12:50: Ja auf jeden Fall.
00:12:52: ich denke aber dass das ist auch so ein bisschen.
00:12:56: Man muss auch mal raus aus diesen Vergleichsmodus.
00:12:59: Ich glaube das ist Sieht ja an der schöner aus, weil die ist ja so viel schlanker als ich.
00:13:06: Ja mehr auf sich selbst gucken und mit sich selbst auseinanderzusetzen.
00:13:11: Und Mode darf dich begleiten nicht bewerten das sollte sie nicht.
00:13:17: Mode sollte dich auch nicht korrigieren.
00:13:19: Die darf dich einfach tragen während du lernst dich selbst anders zu sehen.
00:13:23: Weil wir alle sind hier im Prozess.
00:13:25: Wir alle haben unseren Weg hinter uns und werden ihn auch noch weitergehen.
00:13:29: Wir
00:13:29: sind irgendwie immer im Prozess, es ist so!
00:13:33: Beim Mude ist nicht nur das was du trägst sondern das Gefühl dass du dir damit gibst.
00:13:40: Das sind solche Momente die ich bei meinen Beratungen liebe.
00:13:44: wenn ich dann spüre wie meine Kunden beginnen ihren Wert anzuerkennen
00:13:52: Wollte ich dich nämlich gerade fragen, beziehungsweise ja mal fragen.
00:13:56: Wie ist das denn?
00:13:59: Merkst du wirklich ganz extrem diese Prozesse?
00:14:01: also hast du so Fälle wo du sagst Wahnsinn was eine Entwicklung unglaublich und erlebst du mit Sicherheit auch ganz oft.
00:14:12: Ich wusste jetzt gar nicht wie ich das richtig ausdrücken soll.
00:14:16: Ja ich weiß ja was du meinst und ich glaube die Zuhörer haben dich auch verstanden was du hinaus möchtest.
00:14:22: Also total.
00:14:24: Ich berate ja manche nur für einen kurzen Step und andere wirklich über Monate, Jahre oder man bleibt eh verbunden über irgendwelche Schnittpunkte irgendwie in Kontakt weil man baut hier auf über eine gewisse Zeit auch irgendwie so ne Bindung auf und das merke ich ganz klar.
00:14:43: also das sind Die kleinen Aha-Momente werden nach kurzem Beratung, aber eben auch die Nachrichten, die nach und nach eintrudeln oder über Monate.
00:14:51: Was da einfach so passiert im Hintergrund?
00:14:54: Und das ist so spannend zu erleben!
00:14:56: Ich liebe es auch sehr wenn da so Nachrichten reinflattern... ...und ich einfach merke wie meine Kundinnen am Wachsen sind und sie sich die Zeit nehmen, mich auch daran teilhaben zu lassen.
00:15:08: Das gibt mir mit totaler Energie und ich sitze da immer ganz gründend vor dem Handy, wenn ich in einem Messenger irgendeine Nachricht bekomme von irgendeinem Erlebnis oder einem Kompliment oder was auch immer.
00:15:21: Also es ist wirklich sehr schön.
00:15:24: Richtig schön!
00:15:25: Aber es ist ja auch tatsächlich so... Es gibt ja auch Personen, die sich einfach selbst aufgegeben Beziehungsweise.
00:15:35: Sie denken, dass sie sich aufgegeben haben und weil sie einfach auch die Wirkung von Kleidung für sich selbst noch gar nicht erkannt haben.
00:15:45: Also was das auch für einen großen Einfluss nach außen hat.
00:15:49: Und ja, sie beugen sich so ein bisschen dem Weltgeschehen und sagen Ja es ist jetzt auch schon egal und macht sowieso keinen Sinn mehr und es ist ja sowieso Alles blöd und da braucht man sich das auch keine mühe mehr geben.
00:16:05: Und Ja, es ist.
00:16:09: also.
00:16:09: ich mein Wenn man auf weltgeschehen jetzt guckt dann betrifft ja alle aber deswegen hört man ja nicht auf Also sich selbst zu schätzen und Kleidung ist einfach Ja, es ist einfach ein Ausdruck.
00:16:29: Es bleibt ein Ausdrück, egal wie die Welt draußen
00:16:34: ist.
00:16:35: Ich weiß was du meinst und ja ... Die Menschen gibt's.
00:16:39: Das sind jetzt nicht die, die meine Beratung suchen?
00:16:43: Die haben das dann in dem Moment schon verstanden.
00:16:45: aber ich weiß dass es die gibt weil wenn ich anderen von meinem Beruf von dem was ich mache erzähle, dann kriegt man das schon manchmal so zu hören.
00:16:57: Was hier los ist, es ist doch eh egal.
00:17:00: Also das erfahre ich auch so ab und an mal.
00:17:05: aber Ich bin einfach der Meinung Wenn ich das so höre Es bleibt ja wie mit allen anderen Themen genauso die uns bewegen Und die auch in der welt passieren so dieses ganze negative um uns rum ist ist und bleibt einfach immer zu Überlegen auch zu hinterfragen, wo setze ich denn meinen Fokus auf das Negative?
00:17:27: Was da so los ist oder auf das positive.
00:17:30: Habe ich eine Liste in meinem Kopf, wogegen ich bin und arbeite?
00:17:34: Oder habe die Liste im Kopf, was ich wirklich will, wofür ich stehe... Also mit etwas befasse ich mich!
00:17:43: Und weil der Wandel beginnt einfach an unserem Kopf im Inneren.
00:17:48: Das bedeutet eben auch ein Wandel im Außen Und wir wissen alle, dass es für uns jetzt nicht so gut ist wenn man sich nur mit Negativen befasst und auch irgendwie ein bisschen selbst aufgibt.
00:18:02: Also das bringt einem selbst auch nicht weiter.
00:18:05: Weil wenn du dein Mindset veränderst was die Sichtweise auf dich selbst betrifft, verändert du auch ganz oft dein Stil.
00:18:12: neue Farben, neue Schnitte eine ganze neue Freiheit, die du da erlebst.
00:18:17: Absolut!
00:18:20: Ich merke das ja selbst bei mir.
00:18:22: Wenn jeder hat mal so einen Tag, dann stehst du auch, denkst du, heute ist einfach alles blöd.
00:18:28: Also heute ist irgendwie alles blöde.
00:18:31: Wenn ich mir aber was Farbiges anziehe oder einfach sage, nee, heut gehe ich raus und zeig jedem.
00:18:37: Hier bin ich!
00:18:38: Ich finde das macht selbst so gute Laune und das verändert sofort die Einstellung zu diesem Tag.
00:18:50: Stellt es ja bei mir selber sogar fest, ne?
00:18:52: Also ich merk's ja selbst.
00:18:55: Das ist einfach was mit mir macht und...
00:19:00: Ja nicht nur mit dir auch oder auch mit dem Haus.
00:19:02: Also gerade wenn du ja sagst, das haben wir in einer vorherigen Podcast auch schon so ein bisschen benannt.
00:19:10: Was Farben beispielsweise mit deinem Selbst machen also dass das nicht nur nach außen wirkt sondern eben auch in uns rein viel Wohlfühlen zu tun hat.
00:19:20: Ich kenne das ja auch zu genüge, ich bin immer sehr farbenfroh unterwegs und kombiniere viele Farben miteinander.
00:19:28: Und natürlich merke ich es einfach in einem Umfeld wenn man irgendwo hingeht auf den Straßen eben dass man da auch oft alleine dasteht.
00:19:39: also ich sehe mich jetzt so gar nicht als der Fall Papa Geider irgendwie sogar nicht aber Die Wälder draußen ist einfach so neutral.
00:19:47: Ja, das stimmt!
00:19:48: So ein bisschen unsichtbar und ich merke... Ich bin schon sichtbar.
00:19:52: Ich experimentiere gerne mit Farben oder auch mit Schnitten und bin eben sichtbares in dem Moment.
00:19:58: Das finde
00:19:58: ich auch immer ganz toll.
00:19:59: übrigens ne?
00:20:00: Ich muss mal dazu sagen, wenn nicht die Barbara sehe, finde ich wow, sie strahlt immer so.
00:20:05: Danke
00:20:05: schön.
00:20:06: Man darf ja auch mal Kompliment aussprechen.
00:20:10: Aber ich habe in den letzten Jahren von so vielen Kunden oder auch anderen Frauen aus meinem Umfeld gesagt bekommen, wenn dann ein Kompliment kommt.
00:20:20: Ach ja, die Barbara und wieder die Farbe und so und überhaupt.
00:20:24: Und ach du kannst das ja machen!
00:20:27: Du kannst dir das ja auch erlauben und du kannst es ja auch tragen.
00:20:31: Und ich denke mir dann immer nur, was ein Quatsch?
00:20:34: Du sollst dir das auch erlauben dürfen, weil was eigentlich wirklich dahinter steckt ist, dass man es von mir gewohnt ist.
00:20:41: Klar!
00:20:41: Ich habe hier so meinen Job und hab mein Wissen über meine Farben und bin experimentierfreudig.
00:20:48: aber bei mir ist es mal gewohnd und das wird fast schon erwartet und nur weil Dein Umfeld ist von dir nicht gewohntes und die das von dir Nicht-Kennen erlaubst du es dir nicht.
00:21:03: Ja, und das ist halt ultra ultra schade weil wenn Du mal was anderes machen würdest ja dass fällt auf Man hat wieder Angst, um Mittelpunkt zu stehen.
00:21:18: Das ist der Grund warum die meisten bei dem bleiben was einfach die anderen von einem kennen so das Umfeld.
00:21:25: Ja dabei wenn man das wirklich von der andern Seite mal betrachten wer würde?
00:21:28: wie schade.
00:21:29: weil Wenn du mal etwas anderes machen würdest Du, dich traust oder auch deine Farben, also überhaupt mal Farbe lebst.
00:21:39: Dich selbst lebst und ausdrückst, dich raus.
00:21:43: Dann kann das für andere ja auch das Go sein endlich sich in die Sichtbarkeit zu trauen.
00:21:49: Einer muss den Anfang machen.
00:21:53: Wie du eben schon sagtest, jetzt habe ich mal was Farbiges an weil der Tag war eh schon so und das macht etwas mit dir aber es macht auch was mit den anderen und für andere kann das auch eine Erlaubnis sein zu sagen hey Das sieht gut aus.
00:22:06: Ich trau mich jetzt auch mal an Farbe und wenn das mehr machen würden, dann wäre die Welt einfach viel
00:22:12: farbenfroher.".
00:22:14: Ja also ich glaube dass wir alle mit einem Lächeln durch den Tag gehen würden weil Farbe macht einfach gute Laune.
00:22:24: Habt ihr das jetzt auch gemerkt?
00:22:25: im Geschäft?
00:22:27: Habe ich gerade sehr rosa.
00:22:29: so mein Thema Du
00:22:32: hast kein rosa an heute.
00:22:33: Heute ausnahmsweise nicht, aber rosa ist echt gerade mein Thema und es war vor einer Woche.
00:22:39: da war Donnerstag, es hat zu geregnet das Wetter war schlecht und alle hatten irgendwie schlechte Laune und hab gesagt so Schluss jetzt.
00:22:47: ne ich dekoriere jetzt rosa scharf einster rosa sommerfarben Und das macht, also das hat mir während ich das gemacht habe.
00:22:57: Mir ist so eine gute Stimmung gemacht und da war jetzt auch die Kundinnen kommen rein und sagen bei ihnen aber toll!
00:23:03: Das ist alles so freundlich und ich denke ja es macht doch auch ne viel bessere Laune.
00:23:08: und wenn man jetzt das noch schafft zu manifestieren für sich selbst zu sagen hey Ich ziehe einfach mal was Farbiges an.
00:23:17: Ich fahre jetzt mal auf, ich bin jetzt mal... Ich gehe mal in die Sichtbarkeit, man darf mich auch wahrnehmen und sehen und ich darf auch mal etwas probieren.
00:23:26: Ich denke wir wären alle ein bisschen glücklicher.
00:23:31: Und ich bin der Meinung das darf sich jeder erlauben?
00:23:38: Ja!
00:23:38: Das passt zu dem Gesamten.
00:23:40: Absolut Das Weltgeschehen, weil wir es eben schon so hatten, so betrachten.
00:23:46: Wie schön es ist oder wir wissen alle dass wir im Kleinen anfangen können und das kann jeder.
00:23:53: Ja wie bist du zu deinen Nachbarn seit deinem Umfeld?
00:23:56: Was trägst Du?
00:23:57: Welche Farbe was bringest Du in die Welt?
00:23:59: Wie viel Positivität.
00:24:01: und wenn jeder positiver mit sich selbst wäre wo würden wir da heute vielleicht stehen?
00:24:07: also wirklich sich bewusst machen Was es mit einem macht, ob man negativ oder positiv über sich selbst denkt.
00:24:18: Also seine eigene Sichtweise zu betrachten auf sich und daran zu arbeiten Denn Stil beginnt im Kopf
00:24:27: Absolut!
00:24:28: Und ja Liebt euch selbst ein bisschen mehr sage ich immer Traut euch und fokussiert auf euch auf euch selbst.
00:24:42: Ich glaube, das sind schöne abschließende Worte, die wir gerade nur
00:24:45: gefunden
00:24:45: haben.
00:24:47: Unsere heutige Post-Podcastfolge zu schließen!
00:24:50: Ja ich hoffe oder wir hoffen sehr dass ihr euch da vielleicht was draus nehmen können.
00:25:00: nicht ich sondern wir würden uns wirklich sehr freuen wenn ihr vielleicht ein paar Kommentare dalasst was so eure Sichtweisen auf
00:25:08: euch
00:25:09: angeht oder Veränderungen oder was ihr euch vielleicht aus unserem Podcast habt, rausziehen könnt.
00:25:18: Danke fürs Zuchsen!
00:25:20: Tschüss!
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