Episode 1: Selbstbild & Stil
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Kleidung manchmal zwar passt, sich aber trotzdem nicht nach uns anfühlt. Warum wir an alten Versionen von uns festhalten, Trends folgen oder uns unbewusst von gesellschaftlichen Erwartungen leiten lassen. Und wie wir Schritt für Schritt unsere Komfortzone erweitern können, um einen Stil zu entwickeln, der unsere Persönlichkeit wirklich widerspiegelt.
Eine Einladung, das eigene Selbstbild neu zu betrachten und Stil als Ausdruck der eigenen Identität zu verstehen.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hi, ich bin Barbara.
00:00:16: Und ich bin die Sophia.
00:00:18: Herzlich willkommen bei unserem Podcast Stil und Statement!
00:00:21: Ein ehrlicher Style Talk über Mode, Haltung und Persönlichkeit für Frauen, die mit ihren Stil ein Statement setzen wollen.
00:00:29: Wir verbinden Mode und Mindset, Fachwissen und Erfahrung, Stil & Wirkung.
00:00:35: Ja das ist unser allererste Podcastfolge Und von daher möchten wir uns erst mal kurz vorstellen.
00:00:42: Ich heiße Sophie Antates-Grubber, bin zweinvierzig Jahre alt, Mama von zwei Kindern, Storeinhaberin mit Wohnzimmerkonzept und an meiner Seite ist die liebe Barbara!
00:00:53: Ja hi ich heiße Barbara Lopresti, bin dreivierzig jahre alt, mama von zwei Kindern, bin Farb- und Stilberaterin und Gründerin von Ichmormie
00:01:03: und ich
00:01:04: begleite schon seit jetzt über fünfzehn Jahren überwiegend Frauen in die Sichtbarkeit.
00:01:11: Und in unserer allerersten Folge soll es um das Thema Selbstbild und Stil gehen, also wer bin ich?
00:01:17: In meinen Kleidern!
00:01:19: Denn wir beide stellen immer wieder fest dass Kleidung immer noch als etwas ja eher Oberflächliches gesehen wird.
00:01:27: dabei ist dabei ist es Ausdruck des Selbstbildes und daher eben alles andere als oberflächlich Beobachte ich es immer wieder auf den Straßen, dass die Kleidung den Menschen passt.
00:01:44: Aber sie spricht nicht.
00:01:46: und genau das stelle ich eben auch bei den Aussagen meiner Kunden immer wieder fest, die meine Unterstützung eben suchen in meinen Beratungen.
00:01:55: Sie fühlen sich zwar gut angezogen aber sie fühlen dich trotzdem nicht gesehen.
00:02:01: Und naja am Ende des Tages ist das was den Unterschied macht ob wir zufrieden sind oder unzufrieden sind.
00:02:11: Meist liegt es nämlich daran, wenn wir einfach den Trends folgen und gesellschaftlichen Normen entsprechen wollen und vergessen dabei auf uns selbst zu schauen – auf unsere eigene Identität!
00:02:24: Denn Kleidung sollte genau davon Ausdruck sein.
00:02:28: Und wenn man eben zu wenig Wissen über sich hat, dann bleibt Ja, nur ... dann bleiben ja nur die Trends an denen man sich orientieren kann.
00:02:40: Und ich denke, Sophia, wie du das in deinem Store erlebst, kommen die Frauen zu dir im Store um ganz bewusst Kleidung oder Outfit zu finden, dass sie zeigt und ihre Persönlichkeit ausdrückt?
00:02:56: Oder kommen die eigentlich doch eher, um einfach mal was Neues zu gönnen, zu gucken, was es so gibt?
00:03:04: Ja, das ist eine richtig gute Frage.
00:03:08: Weil wenn ich so drüber nachdenke ... Ist es tatsächlich so, dass die meisten Kunden, die kommen, die wollen mal noch mal schauen was es Neues gibt.
00:03:18: Also typische Einkaufsverhalten.
00:03:21: Ich geh mal gucken, was es neues gibt.
00:03:24: Die suchen dann neue Impulse und ja... Man kann schon sagen, sie sind eigentlich immer auf der Suche nach was Neuem um ihre innere Unzufriedenheit zu beenden.
00:03:40: Und ich bin ja in erster Linie Storeinhaberin aber eben auch Beraterin und versuche mit meiner Auswahl verschiedener Marken vor allen Dingen Nischenmarken meine Kundinnen auch in die Sichtbarkeit zu bringen.
00:03:59: Die Schwierigkeit ist allerdings, jede Kundin, die mein Store besucht, braucht einfach was anderes.
00:04:07: Die eine will in Ruhe schauen und die andere ... ja, will das neue It-Peace finden.
00:04:18: Dann gibt es natürlich auch Kunden, die eigentlich gar nicht wissen, was sie genau wollen.
00:04:24: Das ist auch immer ganz interessant zu beobachten.
00:04:27: Und ... Ja, man muss ein bisschen herausfinden was eine Kundin möchte oder damit ich sie auch nicht überfordert.
00:04:37: Überfordere so und ja.
00:04:42: also ich sage mal in meinem Laden da ist es natürlich schon ein bisschen etwas anderes als die Kundin die jetzt bewusst zu dir kommt weil die Kundine ja bewusst zu ihr kommt die weiß ja schon dass sie was ändern möchte.
00:04:59: Dass
00:04:59: Sie sich beraten lassen möchten?
00:05:01: Bei mir ist es ja so, die Kundin kommt erst mal weil sie einfach nur ein neues Teil will oder einfach mal gucken will, was gibt's denn überhaupt Neues?
00:05:13: und ich sag mal so ... bei mir schon so, dass ich sie versuche.
00:05:21: Schon zu unterstützen auch in ihre Sichtbarkeit zu kommen oder einfach aus ihrer Komfortzone rauszukommen was natürlich bei mir im Laden jetzt nicht immer so einfach ist weil das ist natürlich ein offener Raum sag' ich mal wenn es jetzt bei dir natürlich anders wenn du die Kundin Zuhause berätst in einem geschlossenen Raum erstmal in einem sicheren Raum.
00:05:47: aber Total interessant ist, wenn eine Kundin zu mir kommt und bewusst meine Beratung will.
00:05:55: Und sie sich darauf einlässt finde ich diese Erharmomente die Sie dann haben total spannend.
00:06:04: Wenn man dann wirklich sagt hey Ich glaube ich merke wer du vielleicht eigentlich bist und ich gebe dir jetzt mal die passende Kleidung
00:06:14: dazu.
00:06:16: Und das finde ich total spannend, denn ... ja, Kleidungen ist einfach der Spiegelbild der eigenen Identität.
00:06:27: Ja, ich kann mir echt gut vorstellen, was das für dich persönlich auch wirklich für schöne Momente sind wenn eine Kundin zu dir kommt und wirklich eine Beratung auch einfordert sieht und von dir unterstützt werden möchte.
00:06:44: Und eigentlich auch mit deinem Wohnzimmerkonzept ist es ja gar nicht klar, das ist nicht ganz so ein geschlossener Raum wie bei mir jetzt.
00:06:55: Wenn eine Kundin zu mir in mein Studio zur Beratung kommt oder ich vor ihrem Kleiderschrank stehe aber es ist ja durch deinen Wohnzimmerkonzept auch nicht ganz offen wie in einem anderen typischen Laden.
00:07:09: So haben sie doch ihren Safe Space.
00:07:11: Ja, das stimmt.
00:07:13: Das stimmt auf jeden Fall und interessant war ... Das ist jetzt schon ein bisschen länger her, kam eine Kundin rein, hat ein bisschen rumgestöbert.
00:07:24: Es war total cool weil sie sagte dann beim Rausgehen drehte sich um und sagt ... Meinst du wir könnten mal irgendwie was ausmachen?
00:07:35: Dass ich mal komme und du zeigst mir wirklich, was mir steht.
00:07:39: Weil eigentlich bin ich so in meinem, ich nenne es mal ... Alltags-Mutti-Look.
00:07:47: Was jetzt nicht heißt das Mütter?
00:07:49: Wir sind ja selber Müttern und aber manchmal verliert man sich selbst.
00:07:54: In diesem ... Ja, es reicht wenn ich einfach nur Jeans und irgendwas anziehe.
00:07:59: Aber sie hat dann wirklich gesagt, ich würde so gerne wissen was steht mir überhaupt.
00:08:06: Und das fand ich so schön ... Ja, weil sie sagt auch eigentlich trage ich das einfach nur, weil es so praktisch ist.
00:08:17: Aber es ist ja nicht ... wie man's eigentlich fühlt oder wer man eigentlich isst.
00:08:22: Und die hat schon selbst gespürt?
00:08:24: Sie hat da schon selbst spürt drin und sieht das gar nicht, was du trägst.
00:08:29: So was gibt's ab und zu malen.
00:08:32: Genau, das ist es ja!
00:08:34: viele Personen hängen gedanklich nicht nur an Trends und an gesellschaftlichen Normen fest, sondern eben auch oft an einer alten Version von sich.
00:08:45: Und wir befinden uns ja wirklich alle permanent in neuer Lebensphasen.
00:08:49: Da kommt ein Kind hinzu oder vielleicht einen Hund ... Oder man steigt wieder den Job ein oder hat eine komplette Jobveränderung oder neues Hobby kommt hinzu, da wird entdeckt.
00:09:04: In diesen Lebensphasen, in diesen verschiedenen entwickeln wir uns ja weiter fort.
00:09:09: Innerlich wie eben auch äußerlich und unser Leben entwickelt sich permanent und unsere Kleidung muss ich eben auch genauso mitentwickeln.
00:09:22: Und weil wenn sie das nicht... Macht, also wenn sich der Kleiderschrank die eigene Kleidung nicht mitentwickelt.
00:09:29: Dann stehen wir eben vor unserem Kleidersschrank und denken voll aber nichts zum Anziehen drin.
00:09:36: Und klar das ist alles unsere Kleidungen, die da drinnen sind Aber eben Die von einer alten Version von uns und ja die passt irgendwie Aber spricht eben auch nicht oder spricht nicht mehr.
00:09:50: dass was man sozusagen hat Das heißt dann in dem Moment jetzt auch nicht, dass man seinen Kleiderschrank komplett lehren und komplett mal einmal neu füllen muss.
00:10:02: Das ist es nicht.
00:10:03: aber... ...es ist wichtig von Zeit zu Zeit sein Kleiderschlangen zu inspizieren und zu schauen wie oder vor allen Dingen in welcher Kombination neue Kombination bekomme ich meine bestehende Garderobe in meine neue Version.
00:10:22: Weil einmal neu kaufen, einmal ist nicht ... Das möchte, glaub ich, keiner.
00:10:26: Und das ist auch nicht mein nachhaltiger Gedanke in meinen Beratungen her.
00:10:32: Aber dass einfach eine neue Version entstehen kann mit seiner teilweise schon bestehenden Kleidung und ... Ja, weil Kleidungs spricht immer!
00:10:46: Das ist so die nonverbale Kommunikation, so nennt sich das.
00:10:52: Weil wir müssen uns alle immer klar machen und immer bewusst vor Augen halten, dass noch bevor wir ein Wort gesagt haben das Outfit schon eine komplette Geschichte von uns erzählt hat.
00:11:04: Und dann wäre es ja grad schön wenn die Kleidung genau das aussagt was man so im Hier-und-Jetzt zu sagen
00:11:10: hat.
00:11:13: Ich glaube da kann man sich auch zwischendrin immer mal selbst helfen indem seine Outfits fotografiert und sich selbst auch fragt, erzählt mein Outfit die Geschichte, die ich aktuell zu erzählen habe.
00:11:31: Wirke ich so wie ich wirken möchte?
00:11:33: Also was ich damit meine ist dass man wirklich Kleidung als bewusstes Werkzeug als Tool anerkennt ansieht das man für seine Wirkung auch einsetzen kann.
00:11:45: also wirklich bewusst zu fragen wer bin ich Was hab ich für Werte und was davon möchte ich der Welt da draußen zeigen?
00:11:55: Ja, absolut.
00:11:57: Da fällt mir eine lustige Geschichte ein, die ich gerade gestern erlebt habe tatsächlich.
00:12:03: Mein Sohn spielt Fußball.
00:12:05: Ich bin eine typische Fußballmama, die sonntags einen ganzen Tag auf dem Sportplatz ist ... Gestern war so'n Tag, ich bin aufgestanden, hatte richtig gute Laune und dachte so, ach heute!
00:12:18: Heute trage ich rote Moenboots und eine rote Winterjacke.
00:12:22: Und ich komme da an, da stand so ne Reihe von den anderen auch so Mütter und alle drei treten sich um und sagen also wir müssen ihnen mal ein Kompliment machen!
00:12:34: Sie haben es so ein tolles Outfit an und sie strahlen so.
00:12:37: und da habe ich auch gedacht ja Ich habe auch richtig gute Laune und ich wollte eigentlich allen zeigen, heute ist ein richtig guter Tag.
00:12:47: Egal wie das heute hier ausgeht.
00:12:52: Das fand ich total schön!
00:12:53: Es ist natürlich auch immer schön wenn man dann so Feedback
00:12:55: bekommt.
00:12:58: Freundin von mir, die sagte dann ja also du siehst aber auch immer gestriegelt aus.
00:13:02: und dann habe ich auch mal erklärt das ist dass man das ja auch für sich macht.
00:13:07: Man macht es ja für sich selbst und weil ich finde man fühlt sich da noch einfach so gut Das geht ums Wolf
00:13:19: nach
00:13:19: außen zu strahlen.
00:13:20: Und das fand ich total spannend, weil es hat einfach so gepasst.
00:13:24: Ich hatte einfach mega gute Laune und dachte, nee, das darf auch jeder sehen!
00:13:30: Ja... kam mir gerade so als kleine persönliches Erlebnis.
00:13:37: Aber denkst du, dass das zu weniger an sich machen?
00:13:40: Also wie erlebst du das bei deinen Kundinnen oder auch auf der anderen Feld?
00:13:48: dass viele wahrscheinlich auch die Großdruck immer verspüren.
00:13:52: Ja, was erzählen sie so oder wie?
00:13:55: Na ja, die wollen halt einfach nichts falsch machen.
00:13:58: also ich meine wir haben ja auch immer so ein Druck.
00:14:02: Wir wollen ja auch einen gewissen Ideal entsprechen Was wir natürlich nicht alle erfüllen können und das sollen wir auch gar nicht weil Das blockiert eben das Ich und man muss sich ja einfach auch mal gegen diesen Druck positionieren.
00:14:22: Diese Streben nach Perfektion und dieses ich will nichts falsch machen, um mein Gott passt das denn überhaupt zusammen?
00:14:30: Und ich bin ja so jemand... Ich denke immer wenn du es fühlst und du fühlts dich gut und du möchtest was damit nach außentransportieren dann passt das auch!
00:14:43: Natürlich gibt es immer, und das weißt du ja auch aus deinem Beruf.
00:14:46: Immer so ein paar Tools die man hier mal an die Hand geben kann oder in so ein Paar... Ja Regeln würde ich gar nicht sagen aber du weißt ja am besten mit Farblehre und was man da alles machen kann und wie das wirkt zusammen und so.
00:15:01: Das gibt es natürlich.
00:15:02: Aber Ich glaube Es darf niemals so sein, dass die Authentizität auf der Strecke bleibt.
00:15:14: Ich finde immer wieder feststelle, dass Frauen viel zu wenig machen.
00:15:24: Einfach zu sagen ich trage das was ich fühle... Und es gibt halt ... die sind vielleicht ein bisschen quirliger.
00:15:33: Ich finde, wenn ich dann sehe, die sind so ganz dunkel angezogen und denke, das bist du doch gar nicht!
00:15:39: Du kommst hier rein, du lachst, du bist irgendwie laut und bist quirlig und frech.
00:15:43: Dann seh' ich da eher bunte Farben?
00:15:47: Aber meistens ist es so, die sagen dann nee, dass ... Nee.
00:15:51: Dann sieht man mich ja.
00:15:53: Ja.
00:15:54: Und ich denk so, weil man hört dich auch, dann darf man dich sehen,
00:15:58: ne?
00:15:59: Ja, also ich sehe das ganz genauso.
00:16:02: Dass viele einfach gedanklich so sehr... Also einfach zu sehr den Druck haben oder sich zu sehr Gedanken machen und alles richtig zu machen.
00:16:14: Und einfach zu viel damit beschäftigt sind da draußen im Außen sich zurechtzufinden Und dabei sich selbst einfach vergessen, nicht auch sich selbst zu schauen.
00:16:28: Wir kennen das alle und wir erleben es in unserem Umfeld oder auch bei Beratungen ... dass wir alle es einfach gelernt haben uns immer wieder zu vergleichen anstatt als Geschenk anzusehen, dass wir alles verschieden sind.
00:16:44: Kleidung ist einfach Ausdruck und Emotion und Stimmung und sie kann uns mutiger machen stärker oder auch weicher wirken lassen.
00:16:53: Das alles kann einfach Kleidung und ja, ganz wie wir uns das einfach wünschen.
00:17:00: Wir müssen nur halt wissen, wie wir das machen.
00:17:03: aber das ist einfach ganz bewusst einzusetzen und es so ein Game-Changer.
00:17:08: Und es gilt sich damit auseinander zu setzen und sich Wissen über sich aufzubauen was Farben und Formen und Schnitte betrifft und einfach so Vertrauen in den eigenen Ausdruck zu entwickeln.
00:17:20: Ja, absolut.
00:17:22: Also was mir ... Da fällt mir ein, was mir mal geholfen hat ist und war so'n kleiner Tipp für euch da draußen.
00:17:31: Schreibt doch mal drei Wörter auf die dich als Mensch beschreiben Und dann schau doch mal in deinen Kleiderschrank und guck mal ob du diese drei Wörtere wiederfindest In Form von Ausdruck deiner Kleidung.
00:17:46: Das ist so gut, also mir hat es auf jeden Fall geholfen auch mich selbst und meinen Stil zu finden.
00:17:55: Oder ich sage mal so meinem Stil auch treu zu sein oder zu bleiben egal wie das Außen sich verändert Also egal was für ein Trend gerade ist.
00:18:07: Ich denke mir ja dass mag sein aber Das bin ich gar nicht.
00:18:10: Ja, das schießt
00:18:11: gar nicht an!
00:18:12: Das ist auch was man immer im Hinterkopf einfach haben sollte.
00:18:16: solche kleinen Tipps weil an die muss man sich selbst immer wieder erinnern.
00:18:20: Absolut auch wir uns und da schiesse ich auf... direkt noch was nach, weil das nämlich auch so ein Impuls für euch ist.
00:18:29: Sich wirklich immer zu überlegen, wo gehe ich hin und wie will ich wirken?
00:18:33: Und wie will Ich mich fühlen?
00:18:35: Welche Kleidungsstücke oder welches Outfit tut das denn für mich?
00:18:41: Weil Kleidungstücke sollen uns tragen und nicht wir das Kleidungenstück.
00:18:47: Ja ... Tragen ist ein gutes Stichwort.
00:18:51: Denn was ich ... ganz oft im Store erlebe und höre.
00:18:57: Eine Kundin zieht was an, probiert was an fühlt sich super darin aber sagt immer diesen ein berühmten bestimmten Satz.
00:19:06: Wo soll ich das denn anziehen?
00:19:08: Oh ja!
00:19:08: Wo soll Ich das denn tragen?
00:19:10: Das ist
00:19:10: so'n Satz ... Ich kann ihn verstehen in dem Sinne dass ich natürlich auch viele Lebensumstände nicht kenne.
00:19:21: der Kunde keine Frage.
00:19:24: Ich sag mal so, immer lass diesen Satz doch einfach mal weg.
00:19:29: Also wenn du das fühlst ... dann zieh es doch an!
00:19:33: Ob du jetzt zum Einkaufen gehst, dein Kind von der Schule abholst oder was du auch im Alltag machst.
00:19:39: Wenn du das fühlst, dann trag es einfach.
00:19:42: Ja, ich kenne das auch so sehr, diesen Einsatz.
00:19:46: Wo soll ich das denn tragen?
00:19:48: Und vor allen Dingen ... wenn man da mal so ein bisschen näher reingeht oder ich natürlich häufig diesen Satz höre, das glaube
00:19:55: ich dir.
00:19:56: Wir in unserer Bubble sagen wir mal.
00:20:01: Das bedeutet wirklich dieser Satz oder diese Formulierung bedeutet auch für jeden etwas... Ganz anderes.
00:20:08: Also, da ist eine Person für die wäre dieser Satz was ... Wo soll ich das denn tragen?
00:20:14: Wäre vielleicht ein roter, knallroter Rosenanzug beim Einkauf?
00:20:18: und für jemanden anderen der würde das schon sagen wo soll ich dass dann bitte tragen bei einer Konjakfarbenen Lederjacke?
00:20:28: Die wär schon zu viel, soviel Mittelpunkt, zu viel Farbe und so unterschiedlich sind einfach die Menschen und das hat einfach sehr viel mit der eigenen Komfortzone zu tun, die bei jedem einfach ganz anders abgesteckt ist.
00:20:41: Ja absolut!
00:20:43: Also... Die eigene Komfortzone zu verlassen oder zu erweitern ist ja für uns Menschen schon nicht so einfach.
00:20:53: Das hört man auch immer wieder und wenn man über das Thema spricht dann kommt ganz oft dieses Muss man das denn überhaupt?
00:21:05: Also, warum muss ich das überhaupt?
00:21:09: Ich sag mal jetzt so.
00:21:11: Immer ein Stückchen Schritt für Schritt aus seiner Komfortzone rauszukommen und so herauszutreten.
00:21:17: Das gibt unglaublich viele Entwicklungsschübe.
00:21:22: Es ist ein großes Wachstum, was dahinter steckt.
00:21:25: So innerlich und auch äußerlich.
00:21:27: Aber natürlich muss das keiner.
00:21:29: Das ja gar nicht.
00:21:30: aber es ist schon wichtig von Zeit zu Zeit, sich selbst auch immer mal wieder zu fragen.
00:21:36: Und das gilt jetzt nicht nur für ... ein Outfit
00:21:39: oder
00:21:41: für sein Styling sondern ist es auch für alle andere Lebensbereiche übertragbar ob der Job die Wohnsituationen Verhalten Beziehungen wie auch immer dass man sich immer Mal wieder fragt bin ich zufrieden mit meinem hier und Jetzt so wie es gerade aktuell is?
00:22:02: Und weil so wie es gerade ist, hat oder so wie man jetzt die ... Oder all das was man bisher gemacht hat.
00:22:15: Hat einen dazu geführt so wie's jetzt
00:22:18: isst
00:22:19: und wenn man damit nicht happy ist dann muss man einfach schlichter greifend etwas anders machen.
00:22:26: Klar ist es nicht so einfach ne?
00:22:30: Weil sobald man etwas anders macht, begibt man sich ja so in ein Feld der Unsicherheit.
00:22:36: und gerade was so Thema Styling ist.
00:22:39: Wenn man jetzt mal komplett neues Outfit ... Jetzt hab ich den Frosch im Hals!
00:22:46: Wenn man das jetzt über diesem Styling-Thema sieht dann... Ist es einfach so dass wenn man sich in dieses Feld der Unsicherheit begibt durch etwas Neues dass das in Form von Selbstzweifeln, das System einem immer wieder versucht dahin zurück zu bekommen.
00:23:09: Wo es sich
00:23:09: sicher fühlt, wo sie's einfach auskennt und das kommt dann so mit diesem Struggle.
00:23:15: was sollen die anderen denken?
00:23:16: Und kann ich das, darf ich das?
00:23:17: Und oh Gott, oh Gott geht das überhaupt, was ich da so tue!
00:23:21: Aber ich kann da echt immer nur den Tipp geben so Schritt für Schritt in kleinen Schritten aus der Komfortzone rauszugehen.
00:23:29: Also einfach mal im Kleinteilen was anders zu machen, mal eine neue Farbe oder nur ein Teil erneuern oder so.
00:23:39: Um einfach einen kleinen Schritt die Komfortzone zu erweitern und man muss es ja nicht diesen Riesensprung schaffen weil das schafft man dann wieder nicht, dann landet man wieder da wo man einfach irgendwann angefangen hat, wo man eigentlich gar nicht mehr sein möchte Ja.
00:23:58: Und ich merke das ja auch bei meinen Kunden, die ich ... wie ich sie auf ihrem Weg begleite.
00:24:05: Manche berate ich nur für einen kleinen Step und andere begleitet über Monate oder auch ein Jahr.
00:24:12: Das ist einfach so ein Prozess diese Entwicklung, dieses Raus aus der Komfortzone Schritt-für-Schritt was anderes zu machen, so seinem Stil näherzukommen.
00:24:22: Und sein Wissen sich selbst auch ... erarbeiten und zu verinnerlichen.
00:24:28: Und das ist ein super, superspannender Prozess und da kommen immer wieder neue Fragen und Herausforderungen auf seinem Weg.
00:24:40: Da begleite ich einfach super gerne und unterstütze!
00:24:44: Das ist richtig schön.
00:24:46: Also deswegen ist es auch so wichtig, dass es dich gibt und was du machst.
00:24:51: Weil das ist einfach richtig schön wenn man auch jemanden an der Seite hat, der einen ein bisschen an die Hand nimmt weil manchmal geht man zwar ein Step und denkt ja jetzt bin ich einen Schritt gegangen aber ich gehe mal lieber zwei zurück und wenn beim ersten Schritt aber jemand kommt sagt hey die nächsten zehn geh ich aber mit dir zusammen ist das oft viel viel einfacher.
00:25:14: Ich bin immer so ein bisschen der Schubsa, so sehe ich mich.
00:25:17: Er nicht zu große Schritte weil ich ja genau weiß dann landet man wieder da aber immer einen kleinen Schubsach zu geben.
00:25:24: Also ich persönlich hatte das ja tatsächlich ... So wenn ich an meinen beruflichen Werdegang denke... Ich war auch immer ein Mensch der gerne in seiner Komfortzone geblieben ist.
00:25:40: Ich nenne es jetzt mal Talent, Wissen.
00:25:43: Die Leidenschaft immer gerne für andere aufgeopfert in diesem Beruf weil das war immer einfacher.
00:25:52: Das war immer einfacher.
00:25:54: ich musste nicht aus meiner Komfortzone raus.
00:25:59: War immer in meinem Sicherheits, in meinem Safe Space sozusagen unterwegs bis ich irgendwann selber gemerkt hab, und das hat jetzt tatsächlich mal nichts mit Mutte zu tun.
00:26:08: Sondern einfach so dieses Persönliche, dass ich dann gemerkt habe ... nee, Sophia also so entwickelst du dich gar nicht weiter.
00:26:18: Und dann hat es auch eben mal einen kleinen Schubster gebraucht von dem familiären Umfeld die gesagt haben Ja, also jetzt machst du es doch mal bitte für dich.
00:26:31: Diese Erkenntnisse braucht man natürlich auch selbst.
00:26:33: Aber ich kann... Deswegen ist das schon so, dass sich Kundinnen schon verstehen können.
00:26:38: aber ich glaube weil wir eben wissen wie toll das ist wenn man diesen Schritt raus macht für die Selbstentwicklung auch dieses im Aus, ne?
00:26:45: Wenn Du Dein Stil findest und so wie schön das ist Wie man auf einmal aufblüht ist das einfach.
00:26:53: Also, man kann es, denke ich, nur jedem empfehlen.
00:26:56: Ja, das ist ja wirklich auch so ein echten Prozess.
00:26:59: Das ist ... Ich merke das ja.
00:27:02: Wenn die Frauen zu mir kommen... Mit was sie zu mir kommt?
00:27:07: Im Endeffekt sind Sie unzufrieden mit dem Look einfach der Alltag mit ihrem Kleiderschrank.
00:27:14: Jeder hat seine eigenen Herausforderungen und ... Sie spüren da einfach, hey!
00:27:21: Da geht doch eigentlich noch mehr,
00:27:23: ne?
00:27:23: Und
00:27:24: bei den Beratungen kommt dann nach und nach erst so zu Tage, wo Ranes hängt.
00:27:33: Wo die Herausforderungen wirklich sitzen ... So Beratung laufen auch einfach total individuell ab.
00:27:42: Weil jeder einfach an einer anderen Stelle steht.
00:27:46: Ich hab sie dort abzuholen mit zu begleiten Und viele kommen, weil sie ein Struggle haben mit dem Thema Farbe.
00:27:57: Wie kombinier ich denn Farbe oder welche Farben sind überhaupt die richtigen?
00:28:04: Mit diesem Input, mit diesem Wissen was Sie für sich dann erarbeitet haben mit meiner Unterstützung merke sie hey jetzt habe ich gerade etwas ins Rollen gebracht.
00:28:16: also das ist nur ein Start und wollen dann natürlich weitergehen, Körperproportionen und diese ganzen Zusammenhängen im Einkaufsverhalten.
00:28:25: Und ganz viele kommen eben wegen so einer kleinen Herausforderung und denen ist gar nicht bewusst was da alles mit dran hängt.
00:28:37: Was sie in so einer Zeit der Stilfindungen bearbeiten an Glaubenssätzen die das zu Tagen kommen ihre Komfortzone zu erweitern Mit dem Gesamten einfach so viel Sicherheit in sich selbst gewinnen.
00:28:54: Und das kann einfach Türen öffnen und im beruflichen, wie im privaten ... Das ist einfach lebensverändernd!
00:29:00: Ja, total.
00:29:01: Aber ich hab halt oft das Gefühl, dass das Thema Kleidung immer die letzte Baustelle ist, die so angepackt wird.
00:29:08: Also es geht immer erst mal oder man guckt immer erst zu ganz vielen anderen Sachen aber du meinst Die kommen oft mit einer scheinbar Kleinigkeit, Oberflächlichkeit zu dir und ihnen wird erst ... Danach so klar, was alles mit dran hängt.
00:29:28: Was es alles ins Rollen bringt und wie tief das Ganze gehen kann?
00:29:32: Ja, total!
00:29:33: Also das merken die erste Nachgang oder eigentlich bei der Beratung ja dann schon.
00:29:38: Dann hat man so Mut, die Motivation.
00:29:41: Man hat so das erste Wissen über sich und da will man natürlich weitermachen.
00:29:45: Und da hängt dann so viel dran... Das geht so in die Tiefe dass sie damit erst mit dem Weg zu mir erst etwas angestoßen haben, ein Prozess.
00:30:01: Also der Prozess der Selbstfindung oder der Stilfindung.
00:30:05: und weil einfach sich mit seinem Stil zu befassen ist Persönlichkeitsarbeit Und ich selbst nenne mich auch gerne die Persönlichkeit-Stylistin
00:30:14: Das schön
00:30:16: Weil die Persöhnlichkeit eines jedenes ja schon da Meist ist sie einem selbst aber gar nicht wirklich bewusst und schon gar nicht, wie man diese nach außen kommunizieren kann.
00:30:27: So für sich und für sein Wohlgefühl.
00:30:29: und ja um nicht nur authentisch zu wirken sondern wirklich authentisch to sein.
00:30:35: Und das Ziel beginnt einfach in dem Moment in dem du dich selbst
00:30:39: erkennst.
00:30:41: Hast Du denn noch ein Tipp?
00:30:42: Wie man sich so den ganzen nähern kann?
00:30:46: Also ich finde es immer so eine spannende Frage.
00:30:49: oder was heißt Frage?
00:30:52: Ist keine Frage einfach, sich Gedanken zu machen oder sein Outfit nach einer Intention zu wählen.
00:31:02: Also dich selbst zu fragen bei der Outfit-Wahl wie Will?
00:31:09: Nein, nicht ganz falsch falsch angefragt.
00:31:12: Also bei der Frage nach der Outfit-Wahl sich selbst nicht zu fragen wie fühle ich mich heute sondern wie will ich mich Heute fühlen?
00:31:23: Das hat ein riesen Riesenunterschied.
00:31:27: Gerade morgens ... wir kennen das alle noch etwas verpennt vorm Kleiderschrank und die Outfit Wahl steht an dann landet in der Regel fast jeder in irgendeinem Outfit, wo man sie schön einmümmeln kann und sich auch verstecken kann.
00:31:48: Deswegen kann ich nur als Tipp geben sein Outfit zu wählen.
00:31:54: nach der Frage wie will ich mich heute fühlen?
00:31:58: Probiert das gerne mal aus weil mir hat es persönlich echt schon sehr sehr häufig den Arsch gerettet.
00:32:05: Also, ich muss mich selbst auch immer wieder dran erinnern an diesen Moment oder an diesen Gedanken oder an diese Frage wie will ich mich heute fühlen?
00:32:17: Weil das vergisst man oft so über die Tage und gerade in Lebensphasen oder an Tagen, die vielleicht nicht ganz so ja keine Guten einfach sind und es kennt einfach jeder von uns Nicht jeder Tag ist wieder andere.
00:32:33: Da hab ich auch für mich, fällt mir jetzt gerade so ein Beispiel ein ... die Situation mal gehabt hat.
00:32:40: Ich bin totaler Sommermensch und mir fällt es echt im Herbst immer super schwer den Sommer loszulassen und auch die Farbe gehen zu lassen.
00:32:50: Also um Herbst sind ja doch alle plötzlich nur noch in schwarz und dunkelgrau und braun und höchstens noch dunkelblau unterwegs?
00:33:00: Und dann lande ich dann doch immer mal für zwei, drei Wochen in so einem krästlichen Tief.
00:33:05: Und vor ein paar Jahren war mein Tief noch ein bisschen länger und ich dachte das geht jetzt nicht so weiter.
00:33:13: Ich hatte selber keinen Bock auf dieses Tief und wollte da auch echt raus und habe mich in dem Moment wieder dran erinnert an diese Frage wie will ich es heute fühlen?
00:33:23: Und hab mir einen Outfit ausgewählt war total happy, wollte los, hatte noch einen Termin und dachte mir okay jetzt noch Jacke drüber welche passt.
00:33:32: Und habe natürlich zum Outfit eine stimmige gewählt und hab meinen Mantel übergeworfen.
00:33:40: und dieser Mantel vom Schnitt her gibt er mir unglaublich viel.
00:33:45: also das ergibt mir unglaubliche Stärke.
00:33:49: Stand da nur vom Spiegel mit diese Mantel und ich muss dazu sagen, der ist pink.
00:33:53: Also wirklich extrem pink.
00:33:56: Total genial!
00:33:57: Ich liebe dieses Teil.
00:33:59: aber er stand vor dem Spiegeln und dachte wow!
00:34:05: Es war so ... Der Moment des ... So kann ich aussehen?
00:34:09: So kann nicht wirken... Kann ich mich auch fühlen, aber eigentlich war er mir ein Tacken too much der Farbe wegen.
00:34:17: Hat aber gar keine Zeit mehr, mich noch umzuziehen und bin los und war schon spät.
00:34:21: den Bus quasi hinterher gerannt noch rein und alle gucken mich an und ich dachte nur uuh!
00:34:29: Gucken sie mich jetzt alle an weil ich dem Bus hinterhergerannt bin?
00:34:32: Und so nach und nach sind wir aber gedämmert das es am pinken Mantel lag, weil auch in der Stadt gerade Herbst-Winter, wo eben alle dunkel unterwegs sind.
00:34:43: Weil ich mit meinem pinken Mantel natürlich total
00:34:46: im Fokus
00:34:50: hab aber schnell gemerkt die Blicke.
00:34:54: Ich konnte den fast gar nicht standhalten weil ich mich innerlich eigentlich gar nicht so gefühlt habe.
00:34:59: also er hat mich nur meinen Outfit mein Look hat mich zwar schon total bestärkt aber eigentlich mit der Farbe war es ein Tackens too much für diesen Tag.
00:35:12: Ja, ich hatte glaube eine Woche später, das habe ich erst danach irgendwie selbst auch erkannt.
00:35:17: Den Pink Mantel in einem anderen Outfit auch wieder an und hab da keine Blicke gespürt, ist mir dann im Nachgang aufgefallen Und da habe ich mich aber an sich besser gefühlt also innerlich auch stark genug und die Blickel waren bestimmt da weil es war ja immer noch Herbstwinter Aber ich habe sie nicht gemerkt sicherer war.
00:35:40: Was ich ja damit sagen möchte, ist dass Kleidung einfach unglaublich eine große Wirkung hat nach außen aber eben auch nach innen für unser Wohlgefühl und das Kleidungen ist auch echt schaffen kann uns aus tiefs wieder hoch zu holen weil die einfach nach inn wirkt.
00:36:00: absolut
00:36:01: Ja.
00:36:01: bei Kleidungs ist einfach kein Kostüm dieses Werkzeug mit dem wir sichtbar machen, wer wir sind heute und hier.
00:36:11: Und jetzt!
00:36:13: Ich finde das ist ein richtig schöner Schlussimpuls von unserer ersten Podcastfolge.
00:36:20: Wir kommen zum Ende.
00:36:24: Wir hoffen sehr, dass es euch gefallen hat und ihr euch ein bisschen was für euch rausziehen konntet.
00:36:31: Schreibt uns doch gerne mal in die Kommentare wie's euch gefallen Was euch zum Nachdenken gebracht hat und was noch in euch arbeitet.
00:36:42: Wir sind auf jeden Fall gespannt!
00:36:45: Die nächste Folge ist auch schon an der Pipeline, da wollen wir darüber sprechen
00:36:49: wie
00:36:50: du deine Wirkung ganz bewusst gestalten kannst ohne dich zu verstellen.
00:36:55: Und wir würden uns natürlich echt mega freuen wenn du wieder reingelassen.
00:37:02: Dann bis zum nächsten Mal!
00:37:04: Tschüss tschüss tchüss.
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